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Damit ich mich auf der Maschine wohlfühle, wurden noch einige Veränderungen vorgenommen. Als erstes kamen die Fussrasten nach vorne, was bei meiner Körpergrösse (1,82m) mehr als sinnvoll war. Die 42cm hohe Scheibe von Five-Star hat sich auf langen Strecken auch bewährt, weil so der Winddruck auf den Oberkörper entfällt. Dies wird aber teilweise durch störende Turbulenzen in Augenhöhe erkauft. Ganz wichtig, die Rückenlehne. An ihr kann man gut den Helm (siehe oben) oder das Gepäck befestigen (siehe unten links). Letztere Aufnahme entstand bei der Ankunft aus der Bretagne 1997. Bis jetzt hat mich Glöckchen wohlbehalten über 130.000 km durch Europa begleitet.
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überspielt. An der Tachowelle wurde ein Adapter eingebaut und so weiss das Gerät, wann ich abbiegen muss. In der Kartentasche habe ich jetzt wirklich eine Landkarte zur groben Übersicht wenn ich kurzfristig Änderungen am Streckenverlauf vornehme.
Am 01.10.2002 war dann der feierliche Augenblick. Glöck- chen machte die 100.000 km voll. Das wurde natürlich mit Sekt begossen. Und wie das aussah, kann man auf dem linken Bild sehen. Das denkwürdige Ereignis fand übrigens in der Nähe von Oppenheim statt.
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In der Septemberausgabe 1999 der Zeitschrift “Motorrad Reisen&Sport” erreichten “Glöckchen” und ich unsere 5 Minuten der Berühmtheit, indem wir in der Rubrik “Rotes Tuch” veröffentlicht wurden. Und wie ich meinem Motorrad grossherzig kleine Schwächen verzeihe, so verzeihe ich auch der Motorradredaktion, dass sie meine Virago als VX 535 bezeichnete.
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